Private Sprachschulen weltweit – Kontakte, die es nirgendwo zu kaufen gibt. Direkt importierbar ins eigene CRM.
Ein internationaler Sprachverlag entwickelt Lehrwerke für Deutsch als Fremdsprache – Bücher, Onlinekurse, Prüfungsmaterialien. Sein Wachstumsmarkt liegt außerhalb Deutschlands: überall dort, wo Menschen Deutsch lernen wollen.
Die Zielkunden sind klar: private Sprachschulen, die Deutsch als Fremdsprache anbieten. Weltweit. In Indien, Brasilien, Vietnam, Ägypten, Kolumbien, der Türkei – in jedem Land, in dem Deutsch gelernt wird. Genau diese Schulen kaufen Lehrwerke, empfehlen sie an Schüler weiter und prüfen damit nach etablierten Standards.
Das Problem beim Aufbau dieser Zielgruppe: Diese Kontakte existieren in keiner Datenbank. Keine Adresslisten-Anbieter führen „private Sprachschulen für Deutsch als Fremdsprache weltweit". Weder Dun & Bradstreet noch Bisnode noch ein Branchenverzeichnis. Es gibt diese Liste einfach nicht.
Der Vertrieb braucht sie aber – und zwar im Format, das direkt in das bestehende CRM importierbar ist. Ohne manuelles Nacharbeiten, ohne Umformatieren, ohne dass ein Mitarbeiter wochenlang Excel-Zellen kopiert.
Weltweit. Private DaF-Sprachschulen. CRM-fertig importierbar.
Lieferung als Excel im CRM-Import-Format – direkt einlesbar, ohne Zwischenschritte.
Als der Kunde zu uns kam, hatte er drei Wege geprüft – keiner davon hat funktioniert.
Alle großen Anbieter wurden angefragt. Die Antwort war immer die gleiche: Private Sprachschulen mit Fokus auf DaF gibt es als Segment nicht. Entweder es existiert gar keine Liste – oder sie enthält allgemeine Bildungsanbieter, bei denen 95 % für den Vertrieb wertlos sind.
Eine Mitarbeiterin wurde für wenige Wochen abgestellt, um Kontakte pro Land manuell zusammenzutragen. Nach zwei Ländern war klar: Bei 40+ Zielmärkten, Sprachen die das Team nicht spricht und hunderten Quellen pro Land würde das Monate dauern – und die Ergebnisse wären nie einheitlich.
Andere Dienstleister wurden angefragt. Die lieferten entweder unstrukturierte Listen, die manuell nachbearbeitet werden mussten – oder sie konnten mit nicht-lateinischen Schriften (Arabisch, Thai, Chinesisch, Kyrillisch) gar nicht arbeiten.
Pro Land wurden die relevanten Quellen identifiziert: Google-Suche in Landessprache, Branchenverzeichnisse, Sprachschul-Portale, Goethe-Institut-Listen, öffentliche Register. Keine einzelne Datenbank – sondern ein Zusammenspiel aus dutzenden Quellen pro Land.
Alle Inhalte werden in ihrer Originalsprache verarbeitet – Arabisch, Thai, Koreanisch, Kyrillisch, Chinesisch. Kontakte bleiben korrekt erhalten, auch wenn das Deutsche Alphabet sie nicht abbildet.
Das Ergebnis ist eine Excel im exakten Import-Format des kundeneigenen CRM-Systems. Ein Klick beim Kunden – die Kontakte stehen dem internationalen Vertrieb zur Verfügung.
Was mit den ersten Ländern angefangen hat, läuft inzwischen nach einem bewährten Muster. Neue Länder werden nachgebucht, wenn sich der Fokus des Vertriebs verschiebt. In einem Jahr viermal nachbestellt – das System wächst mit der internationalen Strategie.
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