Conversational AI & Business Intelligence – On-Premise | Sinventix

Frag dein Unternehmen.

Deine eigene KI, auf deinen Systemen, in deinem Haus.

Ein System für alle Abteilungen: Einkauf, Controlling, Verkauf, Buchhaltung. Alle fragen dieselben Zahlen. Es wächst mit deinem Unternehmen und läuft dort, wo deine Daten liegen: bei dir.

Im Einsatz

So sieht das
im Alltag aus.

Einkaufskosten je Lieferant

Q3 2026 · T€

Balkendiagramm, Einkaufskosten je Lieferant, Q3 2026 in Tausend Euro: Lieferant A 412, Lieferant B 388, Lieferant C 601, Lieferant D 276.

Lieferant C liegt 12 % über Vorquartal — auffällig seit dem Wechsel im August.

Quelle: SAP MM · Tabelle EKPO · 14.812 Belege

Bestellwert gegen Rechnung

Q3 2026
4.207 Belege geprüft
38 Abweichungen
84,6 T€ Summe Differenz
LieferantBestellwertRechnungDifferenz
Lieferant C61,0 T€68,4 T€+7,4 T€
Lieferant F22,8 T€26,1 T€+3,3 T€
Lieferant A15,2 T€17,0 T€+1,8 T€

38 von 4.207 Belegen weichen ab — überwiegend bei Lieferant C, überwiegend nach oben.

Quelle: SAP MM + FI · Tabellen EKPO, BSEG · 4.207 Belege

Krankenstand Werk 2

Jahresvergleich · %

Liniendiagramm, Krankenstand Werk 2, Januar bis Dezember. Vorjahr: Jan 4,1 %; Feb 4,4 %; Mrz 3,9 %; Apr 3,5 %; Mai 3,1 %; Jun 2,9 %; Jul 3,0 %; Aug 3,2 %; Sep 3,6 %; Okt 4,0 %; Nov 4,3 %; Dez 4,6 %. Aktuelles Jahr: Jan 4,3 %; Feb 4,5 %; Mrz 4,0 %; Apr 3,6 %; Mai 3,2 %; Jun 3,0 %; Jul 3,1 %; Aug 3,5 %; Sep 4,2 %; Okt 4,8 %; Nov 5,6 %; Dez 5,1 %.

Der Krankenstand liegt seit September über Vorjahresniveau — im November am deutlichsten.

Quelle: Personalzeitwirtschaft · Werk 2 · 24 Monate

Beispieldarstellung

Mach mir daraus ein Dashboard fürs Monatsmeeting.
Erstellt. Aktualisiert sich automatisch.

Deine Daten

Kein Dritter
dazwischen.

Das System kommt zu deinen Daten — nicht umgekehrt. Es rechnet dort, wo sie liegen.

Anbieter-Cloud
US-Rechenzentren
Dein Haus
SAP
Warehouse
Fachsysteme
Ablagen

Deine Enterprise KI

Rechnet dort, wo die Daten liegen

Deine Daten in fremder Hand
Auswertung außer Haus

Keine Verbindung nach außen

Zwei Wege,
ein Prinzip.

Bei dir im Haus

Vollständig on-premise, auf deiner eigenen Hardware. Oft genügt, was ohnehin schon steht.

Oder bei uns

Auf unserer eigenen Hardware in Deutschland, wenn du keine Infrastruktur stellen willst.

Für viele Unternehmen ist das keine Vorliebe, sondern die Bedingung, KI überhaupt einsetzen zu dürfen.

Der Alltag

Kommt dir das bekannt vor?

  • Deine Kennzahlen liegen in SAP, in Datenbanken, im Data Warehouse — aber jede Auswertung ist ein Projekt für sich.

  • Deine Fachbereiche warten tagelang auf Reports, die die IT erst zusammenbauen muss.

  • Du pflegst 20, 30, 40 Dashboards, die ständig gewartet, angepasst und neu gebaut werden müssen.

  • Für jede neue Grafik zahlst du teure Dienstleister — oder es bleibt liegen.

  • Und die schicken KI-Assistenten am Markt? Da wandern deine Daten in die Cloud, oft ins Ausland — ein No-Go für dein Unternehmen.

Das Wissen steckt in deinen Daten. Du kommst nur nicht schnell genug ran.

Zeigen statt behaupten

Was heute wirklich möglich ist

Vor ein paar Jahren war „mit den eigenen Daten chatten" eine nette Spielerei. Heute ist es ein produktionsreifes Werkzeug — und weit mehr als nur ein Chat. So sieht das im Alltag aus:

„Wie haben sich unsere Ausschussquoten in Werk 2 über die letzten 24 Monate entwickelt — im Vergleich zu Werk 1?"

Fachbereich

Wertet die Datensätze aus dem Qualitätssystem aus. Zeigt den Verlauf beider Werke, markiert zwei Ausreißer im dritten Quartal und weist auf den zeitlichen Zusammenhang mit einem Lieferantenwechsel hin.

System

„Gut. Mach mir daraus ein Dashboard fürs Monatsmeeting."

Fachbereich

Dashboard erstellt. Aktualisiert sich künftig automatisch.

System

Keine Schulung. Keine Abfragesprache. Keine Wartezeit. Und kein Byte, das dein Haus verlässt.

Die Bausteine

Mehr als ein Chatfenster

In natürlicher Sprache fragen

Kein SQL, keine Report-Definitionen, keine Klick-Odyssee. Deine Mitarbeiter fragen in normalem Deutsch — der Einkauf, das Controlling, die Qualität, die Personalabteilung. Jeder.

Aus der Antwort wird ein Dashboard

Was früher Tage dauerte, entsteht aus einem Satz: Diagramme, Kennzahlen, Auswertungen — grafisch aufbereitet und dauerhaft speicherbar. Business Intelligence direkt aus dem Gespräch, auch über große Datenmengen hinweg.

Direkt auf deinen Systemen

Keine Excel-Uploads, kein Hin- und Herkopieren. Die KI ist direkt an deine Quellen angebunden — SAP, ODBC, OLAP, Data Warehouse. Sie rechnet dort, wo die Daten liegen. Das ist schneller, effizienter und ermöglicht Auswertungen, die per Datei-Upload gar nicht gehen.

Und sie versteht dein Unternehmen

Der Unterschied zwischen „nett" und „verlässlich": Deine Kennzahlen, deine Definitionen, deine Fachbereichslogik werden im System hinterlegt. Die KI weiß dann, dass eine Einsparung bei dir positiv ist — auch wenn sie im System als negative Zahl steht. Solche Feinheiten entscheiden über Vertrauen in die Ergebnisse.

Für den Mittelstand gemacht

Drei Gründe, warum das für den deutschen Mittelstand gemacht ist

01

Deine Daten bleiben im Haus. Punkt.

Das komplette System läuft auf deiner eigenen Infrastruktur — auf Wunsch vollständig on-premise, in deinem Rechenzentrum, auf deiner eigenen Hardware.

  • Nichts wandert in die Cloud. Nichts ins Ausland. Nichts zu einem US-Anbieter.
  • Keine Anbindung an fremde Assistenten wie Copilot & Co.
  • Deine Geschäftsgeheimnisse bleiben genau da, wo sie hingehören: bei dir.

Für viele Unternehmen ist das kein „nice to have", sondern die Grundvoraussetzung, KI überhaupt einsetzen zu dürfen.

02

Deutlich günstiger — weil es dir gehört

Die großen KI-Assistenten kosten pro Nutzer, pro Token, pro Monat — und bei ernsthafter Nutzung wird das richtig teuer. Dauerhaft.

Unser Ansatz ist ein anderer: Wir bauen dir dein eigenes System. Es gehört dir — wie ein „eigener Copilot", nur ohne laufende Lizenz- und Token-Rechnungen an Dritte.

  • Keine Pro-Nutzer-Abos, die mit jedem neuen Mitarbeiter mitwachsen.
  • Keine Token-Kosten, die mit der Nutzung explodieren.
  • Läuft auf Hardware, die viele Unternehmen ohnehin schon besitzen.
03

Unabhängigkeit statt Abhängigkeit

Wenn ein Cloud-Dienst abgekündigt wird, das Modell wechselt oder plötzlich in deiner Region gesperrt ist — das ist nicht mehr dein Problem. Dein System steht bei dir und läuft weiter.

Das System ist generisch aufgebaut: Neue Datenquellen hängst du einfach dazu. Und mittelfristig kannst du es selbst betreiben und erweitern — ohne von uns oder irgendjemandem abhängig zu sein.

Der häufigste Einwand

„Wir haben doch schon Copilot."

Die häufigste Frage — und eine berechtigte. Der Unterschied liegt nicht im Chatfenster. Er liegt darin, woran das System angeschlossen ist und wem es gehört.

Generische KI-Assistenten
Dein eigenes System
Datenzugriff
Du lädst eine Datei hoch
Direktanbindung an ERP, Data Warehouse, Fachsysteme
Datenmenge
Begrenzt durch Upload und Kontext
Auswertung direkt auf dem Gesamtbestand
Aktualität
Stand der hochgeladenen Datei
Immer live
Deine Fachlogik
Unbekannt — das System rät
Im System hinterlegt und gepflegt
Ergebnis
Text im Chat
Antwort plus dauerhaftes Dashboard
Wo laufen die Daten
Anbieter-Cloud, meist USA
Dein Rechenzentrum
Kosten
Pro Kopf, pro Token, dauerhaft
Einmalige Entwicklung, dann Betrieb
Eigentum
Du mietest
Du besitzt

Ein hochgeladenes Excel beantwortet eine Frage. Ein angeschlossenes System beantwortet alle Fragen — und morgen wieder, mit aktuellen Zahlen.

Vertrauen in die Zahlen

Verlässlich genug fürs Controlling

Die berechtigte Sorge bei KI lautet: Woher weiß ich, dass die Zahl stimmt?

Nachvollziehbar

Zu jeder Auswertung siehst du, welche Datenquelle, welche Felder und welche Berechnung verwendet wurden. Keine Blackbox.

Reproduzierbar

Für wiederkehrende, geschäftskritische Auswertungen hinterlegen wir feste, definierte Abläufe — dieselbe Frage liefert dasselbe Ergebnis, nicht jedes Mal eine neue Interpretation.

Berechtigt

Rollen- und Rechtekonzept sind Teil des Systems. Wer im ERP keine Personaldaten sieht, sieht sie auch hier nicht.

Abgesichert

Schutzmechanismen gegen Fehlverhalten und unerwünschte Ausgaben gehören zum Lieferumfang — nicht als Nachrüstung.

Maßarbeit statt Massenware

Warum keine Standard-Software „von der Stange"?

Weil dein Unternehmen kein Standard ist.

Ein KI-Assistent, den man einfach kauft und einschaltet, kennt deine Kennzahlen nicht, deine Tabellenstruktur nicht, deine ungeschriebenen Regeln nicht. Er rät — und rät oft falsch.

Ein verlässliches System entsteht maßgeschneidert: deine Datenquellen, deine Logik, deine Fachbereiche. Genau daran arbeiten wir seit über drei Jahren — bei einem Großkunden im produktiven Einsatz, bereichsübergreifend über Einkauf, Finanzen, HR, Qualität und Nachhaltigkeit.

Wir setzen KI nicht auf deine Daten. Wir bauen sie aus deinen Daten heraus — und das merkt man am Ergebnis.

So läuft's

So einfach ist der Einstieg

1

Erstgespräch

Wir hören zu: Wo tut es weh, welche Daten hast du, was willst du beantworten können.

Zuhören
2

Erster Anwendungsfall (PoC)

Wir wählen gemeinsam einen konkreten, abgegrenzten Fall und zeigen den Nutzen an echten Zahlen.

Beweisen
3

Ausbau

Schritt für Schritt kommen weitere Datenquellen und Fachbereiche dazu. Auf deiner Infrastruktur, in deinem Tempo.

Wachsen

Du brauchst dafür keine perfekte Datenlandschaft. Wenn du gerade ein Data Warehouse aufbaust, ist das die ideale Grundlage — wir setzen genau darauf auf.

Der Unterschied

Was du davon hast

Vorher
Mit Sinventix
Reports dauern Tage
Antworten in Sekunden
Dashboards mühsam von Hand bauen
Dashboards aus einem Satz
Auswertung nur durch IT & Spezialisten
Jeder Fachbereich fragt selbst
Daten in fremder Cloud
Daten bleiben komplett im Haus
Laufende Lizenz- & Token-Kosten
Ein System, das dir gehört
Abhängig vom Anbieter
Unabhängig und selbst betreibbar
Häufige Fragen

Was Unternehmen uns vor dem Start fragen

Wir bauen gerade erst ein Data Warehouse auf. Ist es zu früh?

Im Gegenteil — das ist der ideale Zeitpunkt. Das Data Warehouse ist das Fundament, wir bauen das Stockwerk darüber. Wer beides zusammen denkt, spart sich später teure Umbauten.

Unsere Daten sind nicht sauber genug.

Das sagen alle — und es stimmt fast immer. Ein Hindernis ist es trotzdem selten. Genau dort, wo Daten uneindeutig oder gewachsen sind, setzt die fachliche Beschreibung an. Wir fangen mit dem an, was da ist.

Wir haben keine eigene KI-Hardware.

Viele Unternehmen haben mehr Rechenleistung im Haus, als sie denken. Wir schauen uns das gemeinsam an — häufig reicht das Vorhandene für den Einstieg. Und falls nicht, hast du die Wahl: Die Anschaffung eigener Hardware ist meist günstiger als mehrere Jahre Lizenzgebühren — oder wir übernehmen das komplett und stellen dein System in unser eigenes Rechenzentrum in Deutschland. Ganz wie du es möchtest.

Wie lange dauert es bis zum ersten Ergebnis?

Wir starten mit einem klar abgegrenzten Anwendungsfall: ein Bereich, eine Datenquelle, eine Handvoll echter Fragen. So siehst du früh, ob es trägt — bevor größere Entscheidungen anstehen.

Sind wir danach von euch abhängig?

Nein, und das ist Absicht. Das System ist generisch aufgebaut, gehört dir und lässt sich mittelfristig von deiner eigenen IT betreiben und erweitern.

Was muss unser Fachbereich beitragen?

Etwas Zeit — aber ohne geht es nicht. Das Wissen deiner Fachbereiche über Kennzahlen und Sonderfälle ist genau das, was ein gekauftes Produkt nicht mitbringt. Wer dir etwas anderes verspricht, hat so ein System noch nicht gebaut.

Mach den ersten Schritt

Wir zeigen dir in einer Live-Demonstration (mit neutralen Testdaten), was möglich ist — unverbindlich und ohne dass eine einzige deiner Zahlen das Haus verlässt. Danach weißt du, ob es passt. Ganz ohne Risiko.

contact@sinventix.com 0931 78023522

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